Alternative zum Knochenaufbau

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Distraktion OPT Ausgangsbild mit
ungenügend Knochen für die
Implantation


Distraktor OPT vor Distraktion
linker UK

Zustand nach abgeschlossener Distraktion

Zustand nach Implantation im distrahierten Unterkiefer und Versorgung mit Keramikkronen


Schemabild:
Distraktion Ausgangslage
ungenügende Knochensubstanz


Schemabild: Anheben des
Knochens auf gemeinsames Niveau
Distraktor vor Distraktion


Schemabild:Distraktor Endbild
Erreichen eines guten
Knochenangebots zur Implantation

 

PalatinaleSofortimplantation

Palatinal gesetztes Sofortimplantat nach 3 Jahren Belastung

Suprateil 26 auf Sofortimplantat geringe Ausrichtung gaumenwärts

Modellsituation vor Einbringen der Keramikkrone(Branemarkimplantat)

Keramikkrone auf Sofortimplantat Regio 26 ohne Probleme nach dreijähriger Belastung

Implantation palatinal auch mit preiswerterem Camlogsystem durchführbar

Mittlerweile sechs Jahre in situ

 

 

 

 

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Distraktion
Als neues Verfahren führen wir auch die Kieferknochendistaktion mit den Distraktoren der Fa. KLS Martin durch.Dieses Verfahren wurde von meinem Freund und Examenskollegen Prof. Dr.Dr.J. Zöller (Direktor der Universitätsklinik Köln ) in die moderne Implantologie eingebracht.Hier erfolgt eine durch den Distraktor gesteuerte Knochenneubildung durch Schaffen einer lokal begrenzten Knochenfraktur. Der Knochen wächst über den künstlich geschaffenen Bruchspalt nach Drehung der Distraktorschraube durch Kallusbildung. Eine Knochenentnahme oder die Einlage von Knochenersatzmaterialien ist daher nicht notwendig. Durch Anwendung der Distraktion wird die Gesamtbehandlungszeit in der Implantatbehandlung erheblich verkürzt.

 

Palatinale Sofortimplantation Spezialverfahren unserer Praxis

Muss der obere Sechsjahrmolar oder der zweite oberere Molar entfernt werden, ist häufig ein Knochenaufbau wegen der an dieser Stelle des Kieferalveolarknochens sehr ausladenden Kieferhöhle nötig.
Bei gut ausgeprägter Gaumenwurzel und Erhalt des sie umgebenden Kieferknochens führen wir gleichzeitig mit der Extraktion der Wurzel eine Implantation als Sofortimplantation in das palatinale Knochenfach durch.

Die Extraktion der Wurzel muss mit speziellen Osteotomen sehr vorsichtig erfolgen. Die Wände des Zahnwurzelfaches dürfen nicht verletzt werden. Die Einheilquoten sind sehr gut, weil der in die Kieferhöhle hineinragende gaumenseitige Knochenanteil, der die palatinale Wurzel trägt, komplett erhalten bleibt. Ein größerer Knochenaufbau ist daher nicht nötig. Die Einheilzeit des Implantates ist nicht verlängert. Die geringe gaumenseitig geneigte Richtung ( s. Modell ) macht bei der prothetischen Versorgung des Implantates keine Schwierigkeiten. Die postoperativen Komplikationen sind gering, etwa vergleichbar mit der Zahnextraktion. Es muss jedoch eine plastische Deckung zur Stabilisation des Blutgerinnsels erfolgen. Wir haben bisher über hundert Patienten mit dieser Methode behandelt und dabei hervorragende Ergebnisse erzielt.( Einheilquote fast 100 Prozent)

Die Ergebnisse habe ich 2002 während des Expertensymposiums auf Fuerteventura erstmals vorgestellt.

siehe auch nebenstehende Fotos!!!