Augmentation

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Klinische Befunde


Schema Knochenanlagerung
+ Nasallift

1.Falldarstellung

Zustand nach Knochenaufbau zur Verbesserung der Ästhetik

Branemark-Implantat 21

Nach Einheilung Aufsetzen einer Heilungskappe zur Weichteilausformung

Fertigstellung durch Keramikkrone


Schema Kinnknochenentnahme

2. Falldarstellung

(Knochenaufbau,Oberkieferfront,Versorgung mit vier Nobel Perfect Implantaten)Vorteil: Knochenerhalt,gute Ästhetik, bessere Hygienefähigkeit des Zahnersates (Zahnseide)

Ausgangssituation ( Zahn- und Kieferverlust erfordert Kieferkammrekonstruktion

Röntgen: Kieferkammaufbau aus Kinnknochen mit Fixationsschrauben

Klinischer Befund nach Kieferkammaufbau

vorbereitete Schablone zur korrekten Einbringung der Implantate

Röntgen: vier NobelPerfect Implantate in festgelegter idealer Position

Lächeln der Patientin nach Abschluss der Behandlung

alle Bilder stammen von Patienten, die in unserer Praxis behandelt worden sind

Copyright: Dr.Dr.B. Kremer

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Augmentation (bei geringem Knochenangebot)
(Kochenaufbau)

Bei geringem Knochenangebot insbesondere bei ästhetisch problematischen Regionen (zum Beispiel im frontalen Oberkiefer ) ist vor Implantation oft ein Knochenaufbau nötig.
Wir verwenden hierzu gerne zur vertikalen Augmentation ein vom Patienten in Lokalanästhesie entnommenes Knochenstückchen aus dem Kinn. Dieses wird mit einer Minischraube fixiert und somit sicher dem Defekt angepasst, was die Einheilung erheblich beschleunigt. Je nach Dicke der Rindenschicht erfolgt die nachfolgende Implantation in 4-5 Monaten nach der Auflagerung bzw. Anlagerung.


Die Knochenentnahme aus dem Kinn ist relativ unproblematisch und führt zu keinerlei Konturveränderung am Kinn. Vorübergehend sind leichte Gefühlsbeeinträchtigungen zu erwarten. Eine intraoral nicht störende Narbe ist häufig die einzige und für Patienten durchaus annehmbare Begleiterscheinung.


Bei geringeren Defekten kann auch eine spongiöse Anlagerung von Knochen unter Verwendung von Goretex Membranen sinnvoll sein. Die Verwendung von Membranen ist aber prognostisch etwas ungünstiger. Ein Spezialfall der Augmentation ist das SINUSLIFT Verfahren. Als Alternative zur Knochenaugmentation führen wir auch eine Distraktion mit entsprechenden Distraktoren durch.