Implantologie
Praxisschwerpunkt ist die Planung und Durchführung eines implantatgestützten Zahnersatzes in Zusammenarbeit mit den zahnärztlichen Kolleginnen und Kollegen. (Zertifikation BDIZ).
Auf Wunsch führen wir auch die Prothetik auf den von uns gesetzten Implantaten durch (nach Absprache und Einverständnis mit ihrem Hauszahnarzt)
Ein sehr leistungsfähiges Dentallabor, das auf Implantatprothetik spezialisiert ist, steht uns hierbei zur Verfügung.
Bei der Implantation kommen mehrere Systeme je nach Patientensituation zur Anwendung. Die alleinige Beschränkung auf ein Implantatsystem hat gewisse Nachteile, die teilweise ästhetischer aber auch finanzieller Natur sein können. So können wir für Sie als Patienten das individuell beste System aussuchen.Wir haben hier immer genügend Implantate vorrätig, um alle erdenklichen Situationen zufriedenstellend meistern zu können.
Bisher haben wir bewusst auf kostspielige CT Auswertungen bei der OP- Planung verzichtet. Zudem hat eine CT -aufnahme eine nicht unbeträchtliche Strahlendosis zur Folge. Wir haben uns daher auf die Panorama Bilder bei der Auswertung gestützt. Nur in besonders kritischen Fällen (schwierige anatomische Situationen) haben wir wegen der hohen Strahlenbelastung ein externe CT Aufnahme veranlasst.
Bei der IDS ( Internat. Dental Schau ) wurde Ende März 2007 von der Firma Sirona Bensheim ein neuartiges Röntgengerät vorgestellt mit dem eine dreidimensionale Auswertung in Echtzeit erfolgt. Dieser drei dimensionale Volumentomograph hat eine sehr geringe Röntgenstrahlung. (nur 29 millionstel Sv)
Die Strahlenbelastung entspricht der einer Panoramafilmaufnahme. Die Belastung durch CT Verfahren liegt 10 bis 15 mal höher und ist ärztlicherseits nicht zu verantworten.
Dieses als Quantensprung in der dentalen Röntgendiagnostik bezeichnete "Galileos System" der dreidimensionalen Bilddarstellung steht uns ab sofort zur Verfügung.
Nach Gallileosauswertung und nachfolgender Modellauswertung und Vorbereitung von Modellschablonen auf Wachsaufstellungen ist die Implantation mit großer Sicherheit durchführbar. Den zahnärztlichen Kolleginnen und Kollegen, die die spätere prothetische Versorgung übernehmen, werden je nach Verlauf der Implantation Vorschläge zur Versorgung gemacht, denn nicht immer ist die Versorgung mit Suprakonstruktionen auf Keramikbasis sinnvoll und langfristig erfolgversprechend. Hier wird eine interdisziplinäre Zusammenarbeit des Implantologen, Zahntechnikers und Prothetikers zum Wohle des Patienten angestrebt.